Robustheit
Hart im Nehmen.
Wie es uns gelingt, unsere mobilen Geräte so robust zu machen.
Viele Anbieter reden von Robustheit. Nur wenige gehen dabei so weit wie Psion , um sicherzustellen, dass unsere mobilen Computer Ihre mobile Mitarbeiter Schicht für Schicht unter den denkbar widrigsten Arbeitsbedingungen unterstützen.
Für uns ist Robustheit nichs, was alleine imLabor entwickelt werden kann (auch unsere Geräte intensiv getestet werden). Robustheit bewährt sich erst unter realen Einsatzbedingungen, wie bei der täglichen Nutzung in Häfen, Lägern, Kurierfahrzeugen, Tiefkühlhäusern, Industrieumgebungen oder auf Flughäfen.
Robustheit bedeutet Widerstandsfähigkeit gegenüber Stoßbelastungen, Vibrationen, Verkratzen, extremen Temperaturen, Wasser und Staub – Einflüssen also, die in den meisten widrigen Arbeitsbedingungen auftreten. Weist das Gerät auch nur in einem der Parameter Schwächen auf, ist es nur bedingt funktionstüchtig.
Einige Anbieter versuchen, ihre Geräte am Ende der Produktionsphase robust zu machen. Wir berücksichtigen Robustheit schon zu Beginn der Entwicklungsphase, wir wählen die besten Materialien für die entsprechenden Einsatzbereiche aus und richten die Fertigung auf maximale Robustheit aus. Und nach über dreißig Jahren können wir das ganz gut (manche würden sagen am besten). Hier nur einige Beispiele:
Design
• Weniger Bauteile bedeuten weniger Möglichkeiten für das Eindringen von Wasser und Staub. Bei unserem Design ist die Zahl der Gehäuseteile auf ein Minimum reduziert und so sind weniger Nahtstellen und Dichtungen vorhanden.
• Die Antennen sind integriert und stehen nicht ab. So können sie weder abbrechen noch behindern sie denAnwender.
• Zur Optimierung der Stoß- und Vibrationsfestigkeit haben wir den Platz zwischen internen Komponenten vergrößert.
• Scanfenster sind auf der Vorder- und der Rückseite verstärkt
• In die Freezer-Version des 7530 G2 haben wir eine kleine Heizung integriert, um das Display während einer ganzen Schicht hell und klar zu halten und die Kondenswasserbildung zu minimieren.
Materialien
• Viele unserer Außengehäuse bestehen aus einer Legierung aus ABS und Polycarbonat Das ABS verhindert die Spannungsrissbildung.
Materialien
• Wir ziehen farbige Kunststoffe der Lackierung vor, weil sie nicht verkratzen. Wenn wir doch Lack verwenden, überziehen wir ihn mit Kunststoff, um den Schutz zu erhöhen.
• Die H-Dichtung beim Ikôn und beim NEO versiegelt nicht nur das Gehäuse, sondern fungiert zudem als Stoßschutz für das ganze Gerät..
Herstellung
• Wenn wir Schrauben verwenden, kalibrieren wir das Anzugsmoment sehr sorgfältig. Sitzen sie zu lose, schließt die Dichtung nicht ausreichend ab. Werden sie zu fest angezogen, kann sich die Dichtung verziehen.
• Die mit festen Kappen versehenen Tasten der Tastatur werden von hinten per Lasergravur beschriftet, damit die Buchstaben bzw. Ziffern nicht abgerieben werden können.
• Das Display des NEO sitzt in einer Manschette aus thermoplastischem Elastomer, die es gegen das Gerät versiegelt und vor Vibrationen und Stoßeinwirkung schützt.
Tests
Psion ist dafür bekannt, dass wir uns gern auf der sicheren Seite bewegen. Während einige Anbieter bei den Angaben zur Robustheit gern übertreiben, geben wir immer zu geringe Werte an – und übertreffen uns dann lieber selbst.
Zwar nutzen wir die besten unabhängigen Testlabore der Welt, haben aber auch hohe Investitionen in eigene Testeinrichtungen getätigt. So können wir Tests häufiger und in jeder Phase des Entwicklungs-/Fertigungsprozesses durchführen, anstatt nur am Ende.
Unsere eigenen Testeinrichtungen für Stoßbelastung, Vibrationen, Versiegelung (einschließlich Vakuumtests), Aufprall und Funksysteme haben zu einer beträchtlichen Verbesserung des Betriebsverhaltens unserer Produkte in der Praxis geführt. Unsere Kunden können das bestätigen.
Bei einem Aufpralltest lassen wir das Gerät 26 Mal auf jede Fläche, Kante und Ecke fallen. Die Regeln für diese Art von Test besagen, dass drei verschiedene Geräte insgesamt 26 Mal fallen gelassen werden können. Wir verwenden jedoch nur ein Gerät. Kommt es zu einem Ausfall, setzen uns wieder ans Zeichenbrett.




